Branding A-Z – Enigma – Enigma

Heute sind sich die Konsumenten mehr oder weniger bewusst, welche Taktiken klassischer Weise in der Werbung und im Marketing angewendet werden. Wie können Sie also relevant bleiben? Wie kann Ihre Marke die Aufmerksamkeit und das Interesse Ihrer Zielgruppe in einem Kontext, in dem traditionelle Marketingmaßnahmen belächelt werden, wecken? In diesem ausführlichen Artikel gehen wir eine Handvoll Branding-Ansätze, von Blanding bis Love Brands, durch. Wir stellen auch den Ansatz unserer eigenen Agentur vor, der sich ‘Superhero Branding’ nennt. Pluspunkt hier: Dieser Artikel enthält einen kostenlosen Test, um Ihnen zu zeigen, ob Ihre Marke für das Zeitalter der Online-Kommunikation gerüstet ist. Lesen: Ist Ihre Marke bereit für Digital Natives? Damit das klar ist: Ein Brand ist viel mehr als ein Logo. Dennoch ist ein Logo ein sehr wichtiger Bestandteil, denn es ist das erste visuelle Element einer Marke, das jemand zu sehen bekommt, ein Kernstück Ihrer Werbung. Deshalb: Ja, ein Logo kann viel über Ihr Unternehmen aussagen. Ein Grund mehr also, es mit Bedacht zu wählen. In diesem ausführlichen Artikel zeigen wir Ihnen einige professionelle Design- und Logostile, und erklären, warum Sie diese NICHT für Ihre eigene Marke verwenden sollten. Lesen Sie zunächst unsere Tipps und befolgen Sie unsere Ratschläge, um beim Logodesign nicht ins Fettnäpfchen zu treten. Und wenn Sie Unterstützung möchten, sind wir als Agentur gerne für Sie da.

Was möchtest du mit der Schaltung deiner Werbung erreichen? Was ist dir wichtig? Die Nutzerreichweite oder die Kontaktdichte? Du solltest dein Werbeumfeld kennen! Darunter fällt die Durchführung einer Wettbewerbsanalyse. Was sind die Stärken und Schwächen der Branche und des Marktes? Wo gibt es die größten Potenziale? In welcher Region möchtest du agieren? Außerdem ist es hilfreich mit einer Konkurrenzanalyse seine Wettbewerber zu untersuchen. Das Ziel könnte sein, den herrschenden Werbedruck durch eigene Werbeaktivitäten teilweise oder weitgehend auszugleichen. Dies ist in den späteren Schritten wichtig, um die Werbung zeitlich und räumlich in der Nähe der Konkurrenzwerbung zu schalten. Zudem sollte bereits eine genaue Zielgruppenbeschreibung vorliegen. Die Mediaplanung kann in 4 Schritten durchgeführt werden. Im Folgenden erläutern wir die einzelnen Schritte. Angefangen wird mit der Festlegung der geeigneten Werbemittel. Ein Werbemittel kann z. B. eine Anzeige, ein Radiospot oder ein Onlinebanner sein. Die Wahl des Werbemittels ist immer abhängig von den Merkmalen der Zielgruppe, dem Werbeumfeld und den Kosten. Die Anzeige sollte im Corporate Design der Marke gestaltet sein.

Annahmen über das Publikum lassen sich überzeugend nur empirisch beantworten. Unklar bleibt zudem vielfach, ob es um die typische Powerpoint-Präsentation geht oder um die besonders auffällige Powerpoint-Präsentation, also die ärgsten Pannen, die rätselhaftesten Folien und die langatmigsten Darbietungen. So legt PÖTZSCH dar, die Formenvielfalt der Folien sei “weitaus größer als dies der kulturkritische Diskurs wahrhaben will” (S.95). Wenn er beispielhaft eine Folie aus einem naturwissenschaftlichen Vortrag und deren Präsentation referiert, wird allerdings nicht ersichtlich, ob die hier gezeigte Überlastung einer einzigen Folie mit mehreren nicht selbsterklärenden Grafiken und einem sparsamen Text, die erst durch Zeigen und mündliches Erklären Sinn gewinnen, tatsächlich typisch sein soll. Auch die Behauptungen zu gesellschaftlichen Folgen der Powerpoint-Anwendung werfen Fragen auf. Es bedarf keiner Allmachtsthesen, wonach Powerpoint dafür mitverantwortlich sein sollte, dass ein Raumschiff verglühte (s.o.). Es lässt sich auch so fragen, wie das Medium die Botschaft bestimmt und was daraus folgt. Längst hat sich die Medienwirkungsforschung von einfachen Stimulus-Response-Modellen verabschiedet und Interaktionen in den Blick genommen.

Ich kenne bisher nur die Youtube-Videos von Carlo Siebert. Diese finde ich absolut informativ, da z.B. Google Analytics auf den ersten Blick immer derart unverständlich war, dass ich mich nie so damit befassen wollte. Durch die Videos von Carlo Siebert kann man sich aber Schritt-für-Schritt in die Thematik einarbeiten, bekommt wertvolle Tipps und einen tiefen Einblick in den Aufbau und das Zusammenspiel der verschiedenen Google-Tools. Carlo hat mir auf meine Anliegen sehr schnell. Sehr effizient geholfen kann ich wirklich jedem nur weiterempfehlen! Carlo ist wirklich sehr kompetent, auch sehr schnell bei seinen Antworten, wenn man eine email Anfrage schickt. Ich schaue mir seine Videos immer wieder gerne an, vor allem auch deshalb, weil er sehr verständlich und nicht zu schnell spricht. Seine Videos haben mir sehr geholfen. Die Vielzahl seiner Videos ist beachtlich. Sehr gute Marketing Tricks – per Email oder Youtube. Online Marketing at it’s best! Carlo weiß einfach super viel. Vermittelt das ohne große Umschweife absolut professionell. Ich bin immer wieder begeistert, wie viel Zeit er sich nimmt.

Schappach, Beate (2012). Aids in Literatur, Theater und Film. Zur kulturellen Dramaturgie eines Störfalls. Materialen des ITW Bern: Vol. Aids steht für die letzte grosse Krise der westlichen Welt im ausgehenden 20. Jahrhundert. Heute hat sich die Situa­tion normalisiert: Aus der verheerenden Seuche ist eine zwar ernste, doch einschätzbare Krankheit geworden. Im Rückblick zeigen sich die dreissig Jahre des gesellschaftlichen Umgangs mit Aids als dicht gedrängte Zeit, in der der Umgang mit der neuen, höchst bedrohlich erscheinenden Krankheit ausgehandelt wurde. Der Band zeichnet die Entwicklung des Aids-Diskurses im deutschsprachigen Raum von den Anfängen in den 1980er Jahren bis zur Gegenwart nach. In der Rückschau werden die dominanten Strömungen und Gegenströmungen charakterisiert und die entscheidenden Drehpunkte des Diskurses akzentuiert. Besonderes Augenmerk gilt dem Beitrag von Literatur, Theater und Film zur gesellschaftlichen Verarbeitung von Aids. Die systematische Analyse macht die komplexen Wechselverhältnisse zwischen den Massen­medien, den fiktionalen Gattungen sowie der medizinischen Kommunikation sichtbar. Die regelmässige Wiederkehr von epidemischen Szenarien – BSE, SARS, Vogel- und Schweinegrippe und jüngst EHEC – zeigt, dass ein prüfender Blick auf die sich wiederholenden dramaturgischen Muster der Auseinandersetzung mit ansteckenden Krankheiten nottut. In diesem Zusammenhang trägt das gleichermassen auf wissenschaftliche Genauigkeit wie auf Anschaulichkeit. Allgemeinverständlichkeit angelegte Buch zur kritischen Reflexion der jüngsten Zeitgeschichte bei.